Ein Wissenschaftsjournalist, der auch in anderen Genres zu Hause ist – als Radiomacher, Seminarleiter, Sprecher oder Moderator von Veranstaltungen.
„Ich bin Journalist und kein Wissenschaftler.“ Das sage ich oft, wenn ich angefragt werde, eine Veranstaltung zu leiten oder eine Podiumsdiskussion zu moderieren, die sich mit wissenschaftlichen Inhalten befasst.
Ich habe das nie als einen Nachteil empfunden - weder auf diesen Veranstaltungen, noch bei wissenschaftlichen Hörfunkbeiträgen, noch bei der Moderation der Wissenschaftssendung
Leonardo auf
WDR5.
Im Gegenteil: Meist gelingt es mir, einfache und klare Fragen zu stellen – und somit auch einfache und klare Antworten zu erhalten, egal wie komplex das Thema ist.
Der Wissenschaftsjournalismus ist
eine Seite meines Schaffens. Ansonsten dürfen es auch gerne unwissenschaftliche Themen sein, wenn sie meine Neugierde wecken. So sind in den letzten Jahren etliche Beiträge, Feature, Reportagen und kleine Hörspiele für das Radio entstanden. Immer wieder überraschend ist die Moderation der Call-In-Sendung
LebensArt auf
WDR5, einer Sendung mit Höreranrufen, die viel Spontaneität und Fingerspitzengefühl erfordert.
Darüber hinaus ist das Seminargeschäft eine zweite Heimat für mich geworden. Sei es, Nachwuchsjournalisten zu schulen, in Interviewführung, Hörfunkpraxis oder Moderation, sei es, Verbände, Pressestellen oder Institutionen zu trainieren, mit Medien umzugehen, beim Interview „gut rüber zu kommen“ oder in der Talkshow „eine gute Figur abzugeben“.
Sonstiges? Ja, auch das gibt es. Aufträge wie Broschürenerstellung, Internetkonzeptionen und Sprechaufträge runden das Schaffens-Spektrum ab.
Auswahl Arbeitsproben:
Moderation WDR5
Als Sprecher regelmäßige Leseabende für die Initiative „Esskultur“
Studieren in Deutschland – ein Internetportal der Deutschen Welle, mein Beitrag:
Städteporträts von Fulda und Gießen.