Filme machen, Bilder erzählen lassen, Menschen vorstellen. Das ist mein journalistischer Schwerpunkt, mittlerweile seit über 25 Jahren.
Als Ulrike Meyfarth 1972 in München die Goldmedaille holte und Mark Spitz gleich sieben davon, war ich fünfzehn. Und mir wurde klar, dass es für mich keinen schöneren Beruf geben könnte als den der Sportjournalistin im Fernsehen. Dabei zu sein, zu berichten, zu begeistern - in Interviews die Großen aus der Nähe zu erleben.
Verwirklichen wollte ich diesen Jugendtraum beim damals neuen Studiengang "Journalistik" an der Universität Dortmund.
Die Sportbegeisterung legte sich irgendwann, schon an der Uni kam als Zweitfach Geschichte, später Politik dazu. Die Begeisterung für das Medium Fernsehen blieb.
Seit 1982 arbeite ich als freie Autorin realisiere Dokumentationen und Reportagen, auch Kurzbeiträge für Magazine. Ich schreibe Konzepte für Bildungssendungen und habe zahlreiche Ausflüge in andere Medien gemacht: Hörfunk, Presse und online.
Seit einigen Jahren gebe ich mein Praxiswissen in Seminaren weiter.
Über die Jahre sind fast alle Themenbereiche dabei gewesen: Bildungspolitik, Umwelt, Wissenschaft und Projekte für die Geschichtsredaktion allerdings: keine aktuelle Berichterstattung und kein Sport.